Wie eine bessere Vermarktung die Bundesliga Wetten attraktiver macht

Wetten gehören genau so zur deutschen Fußball Bundesliga, wie leistungsstarke Kicker und begeisterte Fans. Doch wer einmal über den Tellerrand hinausblickt, erkennt schnell, dass die Bundesliga hauptsächlich hierzulande bekannt ist. Denn auch, wenn die Spiele im ausländischen Fernsehen gezeigt werden, nutzen nur wenige Fußballfans dieses Angebot. Was also tun? Ganz einfach sagen viele Verantwortliche und Vereinsvorstände, die Vermarktung muss mit diversen Mitteln ganz klar angekurbelt werden. Konkrete Vorschläge gibt es dafür übrigens auch schon. So hat sich Reinhard Rauball, Vereinspräsident bei Borussia Dortmund, einen netten Plan zusammengestellt. So möchte er erreichen, dass die neun besten Mannschaften aus der Tabelle des Vorjahres künftig ein Freilos erhalten. Dies wiederum würde den entsprechenden Klubs für Auslandsreisen deutlich mehr Freiräume schaffen. Und warum auch nicht? Andere Länder haben es ja bereits klar vorgemacht!

Very British ans Ziel

Eines der wohl besten Beispiele für eine gut funktionierende Vermarktung beim Fußball ist England. Hier klappt es nachweisbar richtig gut mit der Vermarktung der Fernsehrechte, da die englische Premier League satte 800 Millionen Euro im Jahr damit einnimmt. Und das ist natürlich ein recht hochkarätiges Vorbild für die deutsche Bundesliga. Und so viel ist dabei ganz klar, die Bundesliga hat global gesehen noch sehr viel Potenzial nach oben. Das sieht auch Jörg Daubitzer, seines Zeichens Geschäftsführer der Firma DFL Sports Enterprises, genau so. Und er muss es wissen, schließlich ist sein Unternehmen für den Vertrieb der Medienrechte in der ganzen Welt zuständig. Erste Erfolge haben sich dabei erfreulicherweise auch schon eingestellt. So arbeitet die DFL ab Sommer nächsten Jahres mit 21st Century Fox zusammen, wodurch die Bundesliga über den Fernsehsender Fox Sport 1 zu unzähligen Haushalten in Amerika gelangt. Und schon vor Beginn dieser Kooperation gibt es Prognosen, die aus diesem Schritt Einnahmen von etwa 140 Millionen Euro voraussagen.

Bundesliga Wetten im neuen Zeitalter der Vermarktung

Ganz klar, dass derartige Maßnahmen nicht nur Auswirkungen auf die Klubs und einzelne Spieler haben, sondern auch auf Bundesliga Wetten. Selbstverständlich ändert sich auf den ersten Blick zunächst einmal nicht allzu viel durch die bessere Vermarktung der Bundesliga, zumindest was die Bundesliga Wetten betrifft. Im Grunde genommen wird es nämlich die gleichen Bundesliga Wetten geben wie bisher. Doch wenn die DFL mehr Geld in die Klubs investieren kann, werden sich auch die Standards und Spielergebnisse deutlich verbessern. Und das hat natürlich sehr wohl Einfluss auf die Bundesliga Wetten. Ein Blick auf die heutigen Möglichkeiten bei bet365, einem der bekanntesten Anbieter für Bundesliga Wetten, zeigt, dass sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Klubs ergeben, was schlichtweg an der Qualität der Mannschaft liegt.

Die Mehreinnahmen aus den genannten Vermarktungsstrategien könnten daran natürlich schnell etwas ändern. Schließlich sind die verschiedenen Vereine darauf angewiesen, möglichst hohe finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, um den eigenen Verein effektiv zu sponsern. Wenn das dann der Fall ist, kann sich ein Klub wie Borussia Dortmund natürlich auch ganz anders präsentieren. So können dann aus heutzutage 1000 verkauften Karten, die an englische Fans gingen, schnell das Zehnfache oder sogar mehr werden. Das wiederum sind selbstverständlich weitere Einnahmen, welche der DFL nutzen werden.

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